
Neben allgemeinen Themen finden sich weiter unten auch Beiträge zu den speziellen Themen:
- § 8 a KJHG, Kinderschutz und Frühe Hilfen
- Familienzentren
- Migration
Der Familienreport 2010 präsentiert aktuelle empirische Daten rund um die Familie: zu Familienleben und Familienbildern, Einkommen, Lebensituation von Alleinerziehenden, Familien mit Migrationshintergrund und zu staatlichen Leistungen.
Der 13. Kinder- und Jugendbericht befasst sich mit Angeboten und Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich gesundheitsbezogener Prävention und Gesundheitsförderung.
Link zu Wirkungsorientierte Jugendhilfe Hier können verschiedene Bände zu dem Projekt heruntergeladen werden, u.a. Bd. 9; Praxishilfe zur wirkungsorientierten Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung, Bielefeld 2009
Link zum Familienreport 2009
www.sgbviii.de Online-Handbuch zum Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) Beiträge bis Ende 2005
www.jugendhilfeportal.de ist ein Portalseite für Fachkräfte der Jugendhilfe. Es will eine Plattform zur Diskussion und zum fachlichen Austausch, zur Kooperation und zur Information bieten.
www.dji.de Seite des Deutschen Jugendinstituts mit aktuellen Themen, Veranstaltungs- und Literaturhinweisen und Links zu vielen Bereichen der Jugendhilfe. Das Thema des Monates 07/2006 war: Herausforderung Integration
www.kinder-jugendhilfe.org Gesetze, Systematik, Strukturen und Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland mit Datenbank zu Verbänden, Institutionen und Facheinrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
Unterseite Jugend des Landschaftsverbandes Rheinland Dieser Link führt zur Übersichtsseite des Internetangebotes des LVR-Dezernates Schule und Jugend. Über die Unterseite Service und die Rubrik Publikationen gelangt man zu den Publikationen Jugendhilfe-Report und Jugendhilfe & Schule inform.
www.socialnet.de Portal für Fach- und Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen. Im Bereich Materialien finden sich Texte zu Finanzierungs-, Organisations- und Rechtsfragen sowie zu Inhalten der Sozialarbeit und zum Thema Internet und EDV in diesem Bereich.
www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de Seite des Familienministeriums mit Downloadmöglichkeit der Broschüre zum Thema und zahlreichen Infos u.a auch zur Gründung des Erftstädter Lokalen Bündnisses, das inzwischen auch über eine eigene Homepage: www.familien-erftstadt.de verfügt. Der von der Arbeitsgruppe Vereinbarkeit von Familie und Beruf des Bündnisses erstellte Wegweiser zum Thema "Familie und Beruf in Erftstadt" kann über diesen Link zu der Seite der Stadt Erftstadt für Downloads heruntergeladen werden.
Über Kindertagespflege informiert die Seite Handbuch Kindertagespflege des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Mehrgenerationenhäuser fördert ein neues Programm der Bundesregierung.
Chancen für Schulmüde Link zu einem vom Deutschen Jugendinstitut herausgegebener Reader zur Thematik Schulmüdigkeit und Schulverweigerung



Bundeskinderschutzgesetz: Text und weitere Infos auf der Seite von Prof. Wiesner bei beck.de
Wirkungsorientierung in der Jugendhilfe: Vortrag von Heinz Kindler auf der Tagung: Frühe Hilfen und Wirkungsorientierung in Hamburg 11/2011
Infos von der HzE-Tagung 2011 des Landesjugendamtes Westfalen zur Inobhutnahme und Unterbringung kleiner Kinder: Was brauchen kleine Kinder? u.a mit einem Beitrag von Ute Ziegenhain zur Entwicklungspsychologischen Beratung
Expertise Kosten und Nutzen Früher Hilfen Diese Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen aus dem Jahre 2011 zeigt, dass durch Frühe Hilfen Folgekosten einer Kindeswohlgefährdung vermieden werden können.
Dokumentation Caritas-Fachtag Frühe Hilfen vom 1.2.2011 in Köln u.a. mit Beiträgen von Dr. Tamara Jacubeit: Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern und die Bedeutung von Bindung und Reinold Wiesner: "Politische und rechtliche Rahmenbedingungen zur Verstetigung Früher Hilfen" sowie Steckbrief zahlreicher Projekte (Frühe Hilfen der EB Erftstadt aus Seite 17)
G.J. Suess u.a.: Erste Ergebnisse zur Wirksamkeit Früher Hilfen aus dem STEEP-Praxisforschungsprojekt "WiEge", Bundesgesundheitsbl. 2010.53
“Frühe Hilfen und die besonderen Herausforderungen im Kinderschutz" Unterschiedliche Methoden in der Arbeit mit Frühen Hilfen am Beispiel von Entwicklungspsychologischer Beratung und STEEP (Vortrag Derksen 17.11.2009)
Die Handreichung Arbeit mit hochkonflikthaften Trennungs- und Scheidungsfamilien ist als Ergebnis des Kooperationsprojekts „Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft" von bke, DJI und IFK erschienen. Sie beleuchtet die Situation von Kindern in diesen Familien, beschreibt mögliche Interventionen und gibt Hinweise für die Kooperation zwischen den Institutionen.
Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft Beiträge des Fachtages am 23. 11. 2009 in Fulda: Wissenschaftliche Ergebnisse zu Hilfen für hochkonflikthafte Trennungs- und Scheidungsfamilien und deren Folgen für die Praxis
Broschüre des Landes Niedersachsen zum Thema: Das familiengerichtliche Verfahren bei Trennung und Scheidung und bei Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung
Handout zur Jubiläumsfachtagung: Kindliche Entwicklung und Bewältigung von Trennung in den ersten Lebensjahren v. 08.11.10 in der EB Erftstadt
Abschlussbericht und Empfehlungen der Expertenkommison: "Kinderschutz in Nordrhein-Westfalen" vom 27.01.2010
Systemübergreifende Kooperationen sind Schwachstelle im Kinderschschutz - Ergebnisse einer Untersuchung der Kinderschutzzentren
Risikomanagement bei Kindeswohlgefährdung Download einer Broschüre Broschüre des MGFFI NRW
Prävention und Frühintervention in der Frühen Kindheit Eine Expertise zum Stand der Prävention und Frühintervention in der Frühen Kindheit in Deutschland von Prof. Dr. Manfred Cierpka, Heidelberg im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Auf Bundesebene hat im Juli 2007 das Nationale Zentrum Frühe Hilfen seine Arbeit aufgenommen und informiert über Konzepte, Projekte, Netzwerke und Materialien.
Frühe Hilfen - Modellprojekte in den Ländern, herausgegeben vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen 2008
Literaturliste zum Thema Frühe Hilfen, zusammengestellt vom Institut für soziale Arbeit e.V. in Münster (Stand Oktober 2008)
Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen - Machbarkeits-expertise zur Verbesserung des Kinderschutzes durch systematische Fehleranalyse eine unter der Leitung von Professor Jörg Fegert im Auftrag des Familienministeriums erstellte Expertise mit Empfehlungen für eine Verbesserung der Arbeit
Guter Start durch Frühe Hilfen Seite zu einem neuen Projekt der Erziehungsberatungsstelle Erftstadt mit Beiträgen der gemeinsam von Erziehungsberatungsstelle und Jugendamt Erftstadt durchgeführten Fachveranstaltung: "Regulationsstörungen als Risikofaktoren im Säuglings- und Kleinkindalter"
Von Anfang an gemeinsam - das Wohlergehen von Kindern im Blick mit Beiträgen der Tagung des Jugendamtes der Stadt Hürth zur Förderung der Vernetzung von Jugendhilfe und Gesundheitswesen vom 09.04.08
Keiner fällt durchs Netz – Ein Präventionsprojekt für Familien und ihre Kinder im ersten Lebensjar in Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg
www.focus-familie.de Das Baby verstehen - Ein Kurs für Paare, die ein Kind erwarten von Prof. Manfred Cierpka
www.soziales-fruehwarnsystem.de Informationen und Projektberichte zur frühen Wahrnehmung von Gefahrenpotentialen und zur Entwicklung früher Hilfen
Kindeswohlgefährdung: Handlungsansätze aus sozialpädagogischer Sicht und Anforderungen an die Kooperation mit medizinischen Diensten Vortrag von Prof. Dr. Reinhold Schone FH Münster, FB Sozialwesen auf der Fachtagung „Frühe Hilfen bei Kindeswohlgefährdung“ am 13.02.2008 in Borken
Zum Thema: Kinderschutz - Erfolgreiche Konzepte der frühen Förderung fand die 12. Rheinische Jugendhilfekonferenz am 25.04.2007 statt. Der Link enthält Informationen zur Tagung.
Auf dieser Seite des Landschaftsverbandes Rheinland zum Thema Beratungsstellen und Familienbildung gibt es auch die Beiträge der Fachtagung: Frühe Förderung im Fokus" vom 24.10.2007 u.a. „FIPS" – Familien–Interaktionsprogramm im Säuglings- und Kleinkindalter - als besonderes Modell früher Förderung, Vortrag von Gisela Friede (PDF-Datei, 209 KB) - Auf dieser Seite findet sich auch der Link zum Vortrag von Dr. Ulrich Brisch: Diagnostik und Prävention von Bindungsstörungen durch Frühintervention vom 07.09.2006.
Die Ergebnisse des Workshop vom 30.11.2005 „Kindeswohlgefährdung, Neugestaltung §§ 8a, 42 SGB VIII" des LVR Rheinland und andere Infos zum Minderjährigenschutz sind über diesen Link zum LVR Rheinland zu erreichen.
DJI Materialsammlung zum Thema ASD und Kindeswohlgefährdung
Schutzauftrag gem. § 8 a SGB VIII als „Dienst nach Vorschrift“? Dass Kinderschutz nicht allein durch verschärfte Vorschriften erreicht werden kann, sondern auf eine auf Vertrauen gründende Beziehung aufgebaut werden muss, ist das Thema dieses Aufsatzes von Thomas Mörsberger aus dem Heft 07-08/2008 der Zeitschrift "Das Jugendamt".
Mit dem Thema Kindesschutz durch das Kinder- und Jugendhilfegesetz befasst sich auch diese Seite des Instituts für Soziale Arbeit in Münster. Dort lassen sich auch zahlreiche Expertisen und weiteren Materialien zur Thematik herunterladen.
Die Stellungnahme der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung zum Thema Kindesschutz und Beratung positioniert die Erziehungsberatungsstellen in diesem Problemfeld.
Indikatoren für Kindeswohlgefährdung: Die Forschungslage ist ein Vortrag von Heinz Kindler auf der Tagung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung vom 07.11.2006 in Kassel. Weitere Vorträge der Tagung lassen sich über diesen Link einsehen.
Handbuch Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) von Heinz Kindler, Susanna Lillig, Herbert Blüml, Thomas Meysen, Annegret Werner auf den Seiten des Deutschen Jugendinstituts
Kindesvernachlässigung: früh erkennen - früh helfen! war das Thema des Monats März 2006 des Deutschen Jugendinstituts
Drei Vorträge des Fachkongresses der Kinderschutzzentren „Hilfeprozess im Konflikt“ sind über folgende Links zugänglich: - Georg Kohaupt: „…in Beziehung kommen – Kontakt und Widerstand in der Elternberatung“ - Christine Gerber: „Kindeswohlgefährdung – Von der Checkliste zur persönlichen Risikoabschätzung - Dr. Friedhelm Kron-Klees: „Helfen oder Kontrollieren – Beziehungsgestaltung in Fällen schwerer Kindeswohlgefährdung“
Vorträge und Arbeitsmaterialien des Kinderschutzforums 2006: Entmutigte Familien bewegen (sich) in Köln können über das Feld dort: Vorträge und Arbeitsmaterialien heruntergeladen werden.
Mit dem Thema der Kindeswohlgefährdung befasste sich auch eine Tagung der Ev. Akademie in Bad Boll im April 2005 zum Thema: Eltern sind Schicksal, manchmal auch Schicksalsschläge. Die Tagungsbeiträge können (in der Mehrzahl kostenpflichtig) heruntergeladen werden.
Informationen über die verschiedenen Formen von Gewalt gegen Kinder, die entsprechende Diagnostik sowie Ansprechpartner und Projekte stellt die Seite www.gewalt-gegen-kinder.de zur Verfügung, u.a. findet man dort auch einen Dokumentationsbogen für Kinderärzte und einen Leitfaden für Früherkennung, Handlungsmöglichkeiten und Kooperation (50 Seiten).
Die Vorträge der Fortbildungsveranstaltung: Gewalt erkennen - Kindern eine Perspektive geben von KV-Nordrehin und Psychotherapeutenkammer NRW am 28.03.2007 in Düsseldorf können von dieser Seite heruntergeladen werden.
Die Vorträge der Tagung der Kinderschutzzentren zum Thema: Hilfeprozess im Konflikt - Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt vom 15.-16. Mai 2007 in Mainz beschäftigen sich. u.a. mit Diagnostik, Familienarbeit, Fallverstehen und dem Finden der "richtigen" Sprache.

Über Familienzentren in NRW informiert die folgende Seite des Ministeriums für Generationen, Familien, Frauen und Integration: www.familienzentren.nrw.de. Auf der Unterseite Material gibt es u.a. die Orientierungspunkte für die Entwicklung von Familienzentren. Unter Veranstaltungen können verschiedene Tagungsdokumentationen angesehen oder heruntergeladen werden. Die Seite zum Gütesiegel NRW informiert über den aktuellen Stand der Kriterien.
Folgender Link führt zur Seite www.katholische-familienzentren.de des Erzbistums Köln. Die Seite Informationen und Veranstaltungen des Internetauftritts der Kath. Kindertageseinrichtungen im Erzbistum Köln beinhaltet u.a. zahlreiche Informationen, Stellungnahmen, Präsentationen zum Thema Familienzentren sowie Infos zu allgemeinen Fragen der Familienpolitik. Das Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz) in NRW wurde am 25.10.07 verabschiedet. Diskussionsbeiträge zum Gesetzgebungsprozess finden Sie auf folgender Seite.
Dokumentation der Fachtagung 2010 der Katholischen Familienzentren: Veränderte Kindheit - Chance Familienzentrum
Der Weg zum Familienzentrum- Eine Zwischenbilanz der wissenschaftlichen Begleitung zur Entwicklung von Familienzentren in NRW, pädquis, Januar 2008
Ein Interview mit A. Giller vom Deutschen Jugendinstituts zum Thema Eltern-Kind-Zentren erreichen Sie hier mit weiteren Links zu Infos. Das aktuelle Thema des DJI im Monat April 2008 lautet: Alles aus einer Hand: Familie im Zentrum
Infos zu den Erftstädter Familienzentren finden Sie über folgende Links:
Familienzentrum Willy-Brandt-Straße in Erftstadt-Liblar
Familienzentrum St. Kilian in Erftstadt-Lechenich
Familienzentrum St. Kunibert in Erftstadt-Gymnich

Die Seite zum Thema Migration des Fachkräfteprotals für Kinder- und Jugendhilfe enthält zahlreiche Beiträge zum Thema.
Das Thema des Montas Oktober 2007 des Deutschen Jugendinstituts lautet: Integration - diskriminiert oder selbst ausgegrenzt?
Vom Internetportal Integration des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge kann das Heft 3/2007 der Zeitschrift Blickpunkt Integration zum Thema: "Vielfalt als Chance: Interkulturelle Öffnungsprozesse der Gesellschaft und ihrer Institutionen" heruntergeladen werden.
Beiträge der SWR2-Reihe: Fremde Heimat -Migration weltweit können von dieser Seite heruntergeladen werden.
Auszug aus dem Forschungsbericht: Die Milieus der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland Eine qualitative Untersuchung von Sinus Sociovision vom Oktober 2007 (Sinusstudie zu MigrantInnen)
www.zwangsheirat-nrw.de Die Seite gegen Zwangsheirat mit Online-Beratung zum Schutz gegen Zwangsheirat
Da in der Arbeit mit MigrantInnen häufig Probleme der sprachlichen Verständigung eine Rolle spielen, habe ich im folgenden einige Seiten mit übersetzten jugendhilferelevaten Texten aufgelistet:
Die Inhalte der Website werden laufend ergänzt. Schauen Sie doch einfach demnächst noch einmal vorbei!
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